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ie jüngeren Generationen unseres Vereins sind bisher immer davon ausgegangen, dass der Musikverein Wennemen durch eine Jux - Kapelle zum Karneval 1969 entstanden ist.

In den letzen Jahren wurden wir aber vermehrt darauf hingewiesen, dass es in Wennemen schon viel länger einen Musikverein gegeben hat und wurden hierdurch zu Nachforschungen ermuntert. Diese wurden in Person unseres Ehrenmitglieds Hubert Jürgens durchgeführt, wofür wir ihm hier nochmals danken wollen. Bei diesen Nachforschungen sind erstaunliche Erkenntnisse gewonnen worden.

Laut den vorhandenen Unterlagen besteht der Musikverein Wennemen seit nunmehr ca. 80 Jahren. Ein genaues Gründungsdatum ließ sich leider nicht ermitteln. Die erste offizielle Erwähnung ist aus dem Jahre 1923. Aber da muss der Verein schon existiert haben, da er spielfähig war. Auch ist zu unserem Leidwesen viel zu spät mit den Nachforschungen begonnen worden. Von nun verstorbenen Musikern hätte man noch einiges erfahren können.

Es war bisher zwar bekannt, das es in den Jahren 1950 bis 1955 schon Schützenhalle wurde dem Turnverein, dem Musikverein und dem Gesangsverein kostenlos überlassen.” In den Unterlagen des
TuS Rot - Weiß Wennemen ist ein Bild aus dem Jahre 1905 gefunden worden, welches die Turner mit Spielmannszug und Carl Nolte als Dirigenten zeigt. Nach Aussagen von Maria Nolte, Tochter von Carl Nolte, war dieser nach dem ersten Weltkriege bemüht, einen Musikverein in Wennemen zu gründen. Aus dieser Zeit ist eine Notenmappe der Ouvertüre “Mignonnette”, beschriftet durch Carl Nolte, gefunden worden. Diese trägt einen Stempel des Musikverein Wennemen sowie einen Stempel mit der Aufschrift “Kriegsgefangenenlager Meschede, 2. Gefangenenkompanie” auf dem Umschlag. Dieses Lager wurde im Jahre 1919 aufgelöst.

Laut Einträgen im Protokollbuch der Schützenbruderschaft und Aussagen älterer Mitbürger hat der Musikverein in den 20er und 30er Jahren bereits Schützenfeste gespielt. Es wurden viele Feste im Raum Assinghausen, Medebach und Oberschlehdorn gespielt. Auch wurde das Schützenfest in Wennemen gestaltet. Davon ist auch Bildmaterial vorhanden. Aus dem Jahre 1933 liegen uns die schriftlichen Absprachen zwischen der Schützenbruderschaft Wennemen und dem Musikverein vor. In dieser Zeit soll die Musik grüne Uniformen getragen haben.
In den Jahren 1933 bis 1945 soll die Musik zusätzlich noch eine Feuerwehruniform sowie die unvermeidliche SA - Uniform getragen haben. Durch den zweiten Weltkrieg hat der Musikverein 1945 vorerst ein Ende gefunden, da einige Musiker gefallen sind.

Die übrigen Musiker haben dann 1950 den Musikverein wiederbelebt. Es waren Wilhelm Heckmann, Johannes Hermes, Anton Theune, Josef Sonntag, Johannes Theune und Carl Nolte als Ehrendirigent. Hinzu kamen noch Heinz Geining, Theo - Josef Meyer, Erwin Spork und Walter Hoffmann als “fertige” Musiker. Diese vier waren zuvor als Tanzcombo “Die vier Goldys” schon musikalisch tätig und weckten dadurch das Interesse der anderen Musiker. Dirigent war Wilhelm Heckmann.

12 bis 15 junge Männer haben dann im Zuge dieser Wiederbelebung eine Musikerausbildung begonnen. Beendet haben diese nur Walter Jürgens, Hubert Jürgens, Josef Kessler, Johannes Zacharias, Wolfgang Pesch und Manfred Knoblauch.
Die ersten Proben fanden im Spritzenhaus, dem jetzigen Feuerwehrgerätehaus statt. Danach wurden die Proben bei Wilhelm Heckmann in der Küche abgehalten. Dort wurde für die Prozession und Schützenfeste geprobt. 1951 gestaltete der Verein bereits das erste Schützenfest musikalisch. Durch den beruflich bedingten Weggang einiger Musiker musste der Verein 1955 den Spielbetrieb einstellen. Wilhelm Heckmann und Johannes Hermes setzten ihren musikalischen Weg in Oeventrop fort, Hubert Jürgens schloss sich dem Musikverein Freienohl an.
1958 wurde der Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Meschede neugegründet. Erich Farthmann, Johannes Hermes und Hubert Jürgens schlossen sich diesem an. Von 1960 bis 1970 gestaltete der Musikzug die Agathafeier der Freiwilligen Feuerwehr Wennemen sowie die Fronleichnamsprozession in Wennemen, nicht zuletzt durch die Beteiligung von Wennemer Musikern.

Die erneute Gründung im Jahre 1970 des Musikvereins  hat einen etwas ungewöhnlichen Beginn.

In der Nacht zum Karnevalssonntag  im Februar 1969 kam es zu starken Schneefall (ca. 80 cm). Am Morgen rief dann die Sirene der Feuerwehr zum Schneeräumen im Ort, denn der Verkehr war zum Erliegen gekommen. Nachdem die wichtigsten Straßen von der Feuerwehr und freiwilligen Helfern geräumt waren begab man sich zur Stärkung in die Gaststätte Niemeyer. Man kam auf die fixe Idee, auf dem Preismaskenball am folgenden Rosenmontag als Jux - Kapelle aufzutreten.
Daran beteiligt waren:
Rolf Farthmann, Hubert Jürgens, Fritz Lange, Herbert Hermes, Rudi Baron, Werner Hartmann, Alwin Theune und Edi Brendel.
Diese Jux - Musiker hatten mit Ausnahme von Rolf Farthmann (Klarinette), Hubert Jürgens (Tenorhorn) und Edi Brendel (Akkordeon) bis zu dieser Aufführung noch nie ein Musikinstrument in der Hand gehalten. Rolf Farthmann und Hubert Jürgens waren aktiv bei dem Feuerwehrmusikzug Meschede. Die Jux - Kapelle spielte auf Instrumenten, die noch von 1955 vorhanden waren. Dieser Auftritt beim Preismaskenball war ein voller Erfolg und sollte nicht der letzte der Jux - Kapelle bleiben. Durch diesen Auftritt fanden einige der Gruppe auch den Spaß an der Blasmusik, woraufhin sie von den Musikern mit nach Meschede zu den Proben des Musikzuges genommen wurden. Ein großer Vorteil war die Teilnahme von den zugezogenen fertigen Musikern Heinz Milo und Freddy Delameilleure.

Die immer größer werdende Jux - Kapelle trat im folgenden Jahr noch auf der Nachfeier des Schützenfestes sowie auf der Agathafeier der Feuerwehr auf. Bei der Nachfeier 1970 konnte man eine Einnahme von 198,- DM verbuchen. Der finanzielle Grundstein war gelegt. Nach der Nachfeier kam der Vorschlag, einen Musikverein in Wennemen wiederzubeleben.

Am 28. August 1970 kam es in der Bahnhofsgaststätte in Wennemen zur Neugründung. Anwesend waren hier:
Heinz Milo, Freddy Delameilleure, Alwin Theune, Hubert Jürgens, Arnold Flues, Rolf Farthmann, Herbert Hermes, Winfried Becker, Willi Pohlann, Albert Schlenke, Reinhard Farthmann und Fritz Lange.

Der Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Fritz Lange
Kassierer: Albert Schlenke
Schriftführer: Winfried Becker
Dirigent: Freddy Delameilleure

Im Februar 1971 übernahm Hans Wiesneth aus Meschede die Stabführung, die er auch im Musikzug der Feuerwehr Meschede innehatte. Die Musiker aus Wennemen schlossen sich dem Musikzug Meschede an, bildeten aber eine selbstständige Gruppe mit der Bezeichnung “Musikzug der freiwilligen Feuerwehr Wennemen, Bockum und Stockhausen”. Dadurch wurde eine gute Anfangsbasis geschaffen, da Instrumente und Uniformen von Meschede gestellt wurden. Nur durch diesen unschätzbaren finanziellen Vorteil war es möglich, nach und nach die benötigten Gegenstände für den Musikverein zu beschaffen. Die Proben waren sonntags in Wennemen und donnerstags in Meschede. Am Ostersonntag 1971 ging die Gruppe mit einem Platzkonzert auf dem Gendarmenmarkt in Wennemen an die Öffentlichkeit (finanzielle Auswirkungen: 20 DM Einnahmen, 73 DM GEMA - Gebühren).

Als im Jahre 1975 Johannes Hermes aus dem aktiven Berufsleben ausschied, entschloss er sich, Nachwuchs für den Musikverein auszubilden. Schnell hatten sich Jungen und Mädchen gefunden, welche bei Johannes Hermes in der Gartenlaube Unterricht nahmen. Dem Musikfreund Johannes Hermes gebührt für diese Arbeit ein besonderes Danke Schön. Nachdem die ersten Ausbildungen abgeschlossen waren, bestand die “Gruppe Wennemen” aus ca. 30 Musikern und hatte sich zu einem ansehnlichen Klangkörper entwickelt.

Bis zum Jahre 1981 leitete Hans Wiesneth den Feuerwehr - Musikzug. Aus gesundheitlichen Gründen übergab er die Stabführung an Franz Hesse aus Meschede. Dieser konnte jedoch die Dirigententätigkeit von Hans Wiesneth in Wennemen nicht fortsetzten. Die Mescheder und Wennemer Musiker trafen sich zu einer Aussprache über die Zukunft des Musikzuges im Gerätehaus der Mescheder Feuerwehr. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde die Trennung beschlossen. Daraufhin gründete die Wennemer Gruppe den Musikverein Wennemen e.V. nun auch offiziell.

Diese Neugründung wurde mit einem Konzert und anschliessendem Tanz in den Mai gefeiert. Als neuen Dirigenten konnte der Musikverein Heribert Höch aus Arnsberg gewinnen. Zusätzlich übernahm der Musikverein 1981 mit dem Schützenfest in Esshoff erstmals die musikalische Gestaltung eines kompletten Schützenfestes, welche wir bis 1986 behielten. Zusätzlich war der Musikverein Festkapelle auf dem zwölften Kreisschützenfest in Wennemen. Ausserdem wurde die Feier zum 700jährigen Bestehen Wennemens musikalisch begleitet.

Im Jahr 1983 übernahmen der Musikverein für zwei Jahre die Gestaltung des Schützenfestes in Wennigloh. Zusätzlich wurde eine Musikerfahrt nach Heidelberg unternommen.

Ab 1984 war der Musikverein auch Festmusik auf dem Schützenfest in Niedereimer. Dazu nahmen wir erstmals am Rosenmontagszug in Belecke teil. Hier herrschten so niedrige Temperaturen, das an den Instrumenten die Ventile eingefroren sind. Dies war für die Musiker eine vollkommen neue Erfahrung.

Im Jahr 1986 spielten wir zum letzten Mal auf dem Schützenfest in Esshoff. Dafür übernahmen der Musikverein erstmalig das Schützenfest in Uentrop. Zusätzlich besuchten wir das Bundesschützenfest in Medebach und nahmen hier am Festzug teil. Unser Ehrenmitglied und Ausbilder Johannes Hermes feierte in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag, wozu der Musikverein herzlich gratulierte. Zur Sportheimeinweihung in Wennemen trat der Musikverein erstmals mit mehr oder weniger großem Erfolg sportlich in Erscheinung und nahm am Fussballturnier der örtlichen Vereine teil. 

1987 gründete der Musikverein die Big Band, um eine größere musikalische Bandbreite abzudecken. Auch gab es einen Stabwechsel, in diesem Jahr übernahm Günter Babilon das Dirigat über den Musikverein von Heribert Höch. Erstmalig führte der Musikverein ein Weihnachtsblasen durch, welches bis heute Bestand hat.

1990 konnten wir den zwanzigjährigen Jahrestag der Neugründung begehen. Das Jubiläum feierte der Musikverein mit Gründern, Ehemaligen und den örtlichen Vereinen im Rahmen eines Kommersabends.

Im Jahr 1993 begann dann die Nachwuchsausbildung durch Friedel Hesse. Ein Großteil der damaligen Schüler sind noch heute aktiv. Die Ausbildung erfolgte in erfolgreicher Zusammenarbeit mit den Musikvereinen aus Calle.

Am 11.07.1994 verstarb dann leider unser Ehhrenmitglied Johannes Hermes, welchem der Musikverein das letzte Geleit gab.

1995 feierte der Musikverein sein 25jähriges Bestehen seit Neugründung. Im Rahmen der Feierlichkeiten trat erstmals das neue Jugendorchester unter der Leitung von Friedel Hesse auf. Auch fuhr der Musikverein in diesem Jahr erstmals als Musik zu einem Fussballspiel. Zusammen mit dem Musikverein aus Hirschberg gestalteten wir das Vorprogramm zum Bundesligaspiel von Schalke 04 gegen Eintracht Frankfurt.

Im darauffolgenden Jahr übernahmen wir erstmalig die musikalische Gestaltung des Schützenfestes in Stemel. Gleichzeitig haben wir uns vom Schützenfest in Uentrop nach 10 erfolgreichen Jahren verabschiedet.

1997 ist der Musikverein erstmals Festmusik auf dem Schützenfest in Föckinghausen. Zusätzlich fand eine Musikerfahrt nach Finteln statt. Das Jugendorchester führte eine Fahrt nach Dangast an der Nordsee durch. Auf dem dort stattfindenden Jahrmarkt trat das Nachwuchsorchester erfolgreich auf.

Das Jahr 1998 war geprägt von vielen Dirigentenwechseln. Günter Babilon musste aus beruflichen Gründen das Dirigat nach 11 Jahren niederlegen. Die Suche nach einem neuen Dirigenten nahm viel Zeit in Anspruch, weshalb Friedel Hesse für ein halbes Jahr als Dirigent eingesprungen ist. Als neuer Dirigent konnte dann Ingo Meyer verpflichtet werden. Der Berufmusiker entpuppte sich als Glücksgriff und gab dem Verein sowie seiner Jugendarbeit viele neue Impulse. Zusätzlich ist zu erwähnen, das wir 1998 letzmalig das Schützenfest Föckinghausen gestaltet haben.

1999 besuchte der Verein im Rahmen einer Musikfahrt Leiwen.

Das 30jährige Jubiläum konnte der Musikverein im Jahr 2000 feiern. Ausserdem spielten wir erstmalig als Festmusik auf dem Schützenfest in Bruchhausen. Zum Ende des Jahres 2000 musste Ingo Meyer das Dirigat aus beruflichen Gründen niederlegen.

Das Jahr 2001 war dann geprägt von vielen Veränderungen. Fritz Lange trat nach 30 Jahren als 1. Vorsitzender nicht mehr zur Wahl an. Sein Nachfolger wurde Heribert Hardekopf. Der geschäftsführende Vorstand wurde komplett neu besetzt. Geschäftsführer wurde Udo Graf, Schriftführer Uwe Hardekopf. Fritz Lange wurde durch die Jahreshauptversammlung für sein langjähriges Engagement zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Gleichzeitig wurde Hubert Jürgens zum Ehrenmitglied ernannt. Dieser war 50 Jahre als Musiker aktiv (unter anderem bereits 1950-1955 im damaligen Musikverein Wennemen) und lange Jahre Geschäftsführer des Vereins.Als neuer Dirigent wurde Dirk Baumann aus Bruchhausen verpflichtet. All diese Veränderungen wurden der Bevölkerung auf dem Seniorennachmittag am 21.01.2001 bekanntgegeben. Zusätzlich zu den Schützenfest Bruchhausen und Stemel waren wir auch Festmusik auf dem Jubiläumsschützenfest in Stemel.

Leider kam es 2002 erneut zu einem kompletten Vorstandswechsel. Aufgrund interner Probleme traten Heribert Hardekopf, Udo Graf und Uwe Hardekopf von ihren Ämtern zurück. Neuer Vorsitzender wurde Winfried Schüttler (vormals stellvertrender Vorsitzender), neuer Geschäftsführer Manuel Keßler (vorher stellvertretender Geschäftsführer) und neuer Schriftführer Björn Keßler. Ausserdem haben wir in diesem Jahr auch Musik gemacht. Letztmals gestalteten wir das Schützenfest in Stemel.
Und es wurden die Kreisschützenfeste in Wennemen und Bruchhausen als Festmusik gestaltet. Aufgrund des starken Regens auf dem Kreisschützenfest Bruchhausen entschlossen wir uns nun endlich Regenjacken für den Verein zu kaufen. Diese haben wir in Bruchhausen schmerzlich vermisst.

Ab 2003 war der Musikverein Festmusik auf dem Schützenfest Schreppenberg. Zusätzlich wurde der Förderverein des Musikvereins gegründet, welcher für den Musikverein die Organisation und Ausbildung der Jugendlichen übernimmt.

2004 unternahm der Verein eine Sambafahrt nach Bayreuth, 2005 traten wir erneut auf Schalke auf. Aus der Jugend sind 2005 viele Jugendliche nachgerückt, so das der Musikverein erstmalig auf über 40 Aktive zurückgreifen konnte.

Seit 2005 gestaltet unsere Big Band das Schützenfest in Wenholthausen, welches der gesamte Verein seit 2007 als Festmusik begleitet. Dafür waren wir 2006 letzmalig auf dem Schreppenberg vertreten. Gleichzeitig haben wir der Big Band einen eigenen Namen gegeben. Seit 2006 nennt Sie sich Somethin' Stupid.

Im Jahr 2007 besuchte der Verein im Rahmen einer Musikerfahrt das Mitglied Uwe Schmies in unserer Landeshauptstadt Berlin.

2008 entschloss sich der Vorstand, das Gründungsjahr des Musikvereins auf 1970 festzulegen, da zu den vorherigen Vereinigungen so gut wie keine Bindungen bestanden und zwischen den einzelnen Gruppierungen lange Jahre gar keine Musik in Wennemen beheimatet war.

Seit 2009 ist der Musikverein Festmusik auf dem Schützenfest in Reiste.

Im Jahr 2010 feiert der Musikverein nun sein 40jähriges Bestehen mit drei Veranstaltungen, einem Jubiläumskonzert, einem Musikerball und erstmals mit einem Big Band Konzert von Somethin' Stupid. 

Wir hoffen, das wir dieser Chronik in Zukunft noch einige Punkte hinzufügen können und das die nächsten 40 Jahre genauso abwechslungs- und erfolgreich werden wie die letzten 40 Jahre.

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